Biographie

 

Courteney Bass Cox Arquette wurde am 15. Juni 1964 in Birmingham, Alabama, USA geboren.

Courteney ist das vierte Kind von Richard (geboren1930) und Courteney (*1934) Cox. Sie hat einen Bruder, Richard, zwei Schwestern (Dottie Pickett und Virginia) sowie neun Halbgeschwister. Ihre Eltern ließen sich scheiden als Courteney zehn Jahre alt war. Courteneys Mutter heiratete 1976 den Geschäftsmann Hunter Copeland (*1918). Ihr Vater - ein Bauunternehmer - zog nach der Scheidung nach Florida, wo er 1975 erneut heiratete.


Nach ihrer Schulzeit (Abschluß 1982 an der Mountain Brook High School in Birmingham) begann Courteney zunächst eine Ausbildung als Innenarchitektin am Mount Vernon College in Washington, die sie aber zugunsten einer Beschäftigung bei der bekannten New Yorker Modellagentur Ford aufgab. Nach einigen Fotoaufnahmen für Magazine wie "Teen Beat" und "Young Miss" folgten TV-Werbespots (u.a. für Maybelline, Noxzema und die New Yorker Telefongesellschaft).

Courteneys Debüt als Schauspielerin erfolgte 1984 in der Seifenoper "As the World turns".
Ein Auftritt in Bruce Sprinsteens Musikvideo "Dancing in the dark" (1984, Regie: Brian de Palma) ebnete ihr letztlich den Weg zur Schauspielerei.
Im weiteren Verlauf des Jahres, präsentierte Courteney die Musikshow "This Week's Music".
Zudem arbeitete sie bei F.B.I. (Frontier Booking International), einer Konzertagentur in New York, die von Ian Copeland (Bruder von Stewart von "Police"), ein Cousin von Courteney, geleitet wurde.


Den ersten größeren Erfolg hatte sie 1987 in den USA mit der TV-Serie "Family Ties".
Danach folgten einige Kinofilme, die aber wenig erfolgreich waren. Dies änderte sich mit dem Film "Ace Ventura: Der tierische Detektiv" (mit Jim Carrey).

Mit "King of Hearts", am Tiffany Theatre in Los Angeles, sammelte Courteney 1989 Bühnenerfahrung.


Berühmt - insbesondere in den USA - wurde sie durch die Sitcom FRIENDS (seit 1994).

Courteney präsentierte 1995 die "MTV Movie Awards".




Für ihre Darstellung einer TV-Journalistin in "Scream" (1996, Regie: Wes Craven) bekam sie positive Kritiken. Der Film spielte allein in den USA über 100 Millionen Dollar ein. In Deutschland war er im Herbst 1997 im Kino zu sehen. Ihr aktueller Kinofilm, eine Fortsetzung von "Scream" ("Scream 2"), erzielte in den Vereinigten Staaten Einnahmen von ca. 100 Millionen Dollar, davon bereits fast 40 Millionen Dollar am 1. Wochenende. Der Filmstart in Deutschland war am 23. April 1998.

Seit dem 12. Juni 1999 ist Courteney mit David Arquette verheiratet, den sie bei den Dreharbeiten zu Scream kennengelernt hatte. Ihre Tochter Coco, das erste Kind der beiden, wurde am 13. Juni 2004 geboren.

Hobbies und Sonstiges

  • Sie kauft Häuser, renoviert diese und verkauft sie anschließend
  • Sie spielt Schlagzeug
  • Sie hält sich durch Yoga fit
  • Sie hatte eine langjährige Beziehung mit Schauspieler Michael Keaton (von 1989 bis 1995)
  • Sie ist in Counting Crows Musikvideo für "A Long December" zu sehen


    Für neue Information wäre ich dankbar. Falls Sie etwas ergänzen möchten, klicken Sie bitte hier.
    Mein Dank gilt Ronan Le Sergent für seine Unterstützung!

    Weiter Biographien finden Sie bei NBC, der Internet Movie Database, CelebSite, GeoCities/Hollywood/3417, GeoCities/Hollywood/Set/3036 und GeoCities/Hollywood/5194.

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    Sonstiges

    Die nun folgende Liste über Courteneys Filme bzw. Serien, die in Deutschland zu sehen waren, ist wahrscheinlich unvollständig.

    - Scream 2 (Kino)

    - Scream (lief im Kino; als Video erhältlich)

    - FRIENDS (Serie, die ersten 3 Staffel liefen bei Sat.1; weitere Staffeln auf Pro7)

    - Ace Ventura (lief im Kino und bei Premiere sowie Pro7)

    - Battling for Baby (lief - unter einem anderen Titel - auf Kabel 1)

    - The Opposite Sex ... and how to live with them (lief mehrfach auf VOX)

    - Curiosity kills (lief unter dem Titel "Neugier tötet" bei RTL)

    - Blue Desert (lief bei Premiere und Pro7)

    - Till we meat again (Kurzserie, lief unter dem Titel "Die Champagner-Dynastie" in der ARD)

    - Roxanne: The Prize Pulitzer (lief - unter anderem Titel - auf Sat.1)

    - Cocoon: The Return (lief unter dem Titel "Cocoon II" bei Pro7 und Sat.1)

    - I'll Be Home for Christmas (lief unter dem Titel "Weihnachten komm' ich nach Hause" auf Kabel 1)

    - Murder She Wrote (Gastauftritt in einem Serien-Special, lief unter dem Titel "Mord ist ihr Hobby" bei RTL)

    - Codename Foxfire (Gastauftritt in einer Serie, lief bei RTL)

    - Master of the Universe (lief bei RTL und Pro7)

    - Misfits of Science (Serie, lief unter dem Titel "Die Spezialisten unterwegs" bei RTL und RTL2)


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